Dieses Jahr geht der Romania-Preis an Lena Wöß, die in ihrer Masterarbeit zum Thema „Das transitive Subjekt in der Kausativ-Antikausativ-Alternation: Eine Analyse spanischer Verben der Zustandsveränderung“ (Betreuer Assoz.-Prof. Dr. Steffen Heidinger) eine anspruchsvolle Thematik behandelt hat. Frau Wöß hat eine theoretisch fundierte Arbeit vorgelegt, über eine Korpusanalyse neue, für den Forschungsgegenstand relevante Erkenntnisse liefern können. Das Institut für Romanistik gratuliert herzlich und wünscht für den weiteren Lebensweg alles erdenklich Gute!
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